Brauchen wir ein gemeinsames WG-Konto?

Wenn man in einer eigenen Wohnung lebt ist man es gewohnt, alles von einem Konto zu überweisen. Wenn man nun aber selber eine WG organisiert und Strom, Gas, Internet, Telefon und natürlich die Miete bezahlen möchte, kann es zu Chaos führen, wenn jeder der WG-Mitglieder erst auf ein gemeinsames Konto überweisen soll und dann wird der Gesamtbetrag an den Vermieter und den Stromkonzern gezahlt.

Blaues Schwein  steht auf Geld

Besser ist es, wenn man sich unter einander aufteilt. Der eine zahlt Strom, der andere Internet und wieder einer die Miete. Den Rest regelt man am besten Bar, so dass es niemand zu viel bezahlt. Das ist für die alle Verantwortlichen die leichtere Lösung, auch wenn das Gemeinschaftskonto auf den ersten Blick nach Ordnung ausschaut.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass der WG-Mieter der vorrausichtlich am längsten in der WG wohnen wird alle Verträge abschließt und die anderen Mitglieder überweisen ihm pünktlich die vorher festgelegte Miete. Für Mitglieder die nur kurzfristig in der WG sind ist diese Variante die einfachste, da sie ein All-In-Zimmer für ein paar Monate buchen und sich um nichts kümmern brauchen.

Lesen Sie auch hier alles über die Organisation der WG-Aufgaben. Die Reinlichkeit in den Gemeinschaftsräumen führt oft zu Streitereien, doch mit unserem WG-Putzplan können Sie dies verhindern.

Bildquelle: © e.matthew / Fotolia.com

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