Das Kinderzimmer

Das Kinderzimmer - eine Herausforderung

Kinder haben Ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Diese sind nicht immer einfach zu erfüllen.

Kinder haben Ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Diese sind nicht immer einfach zu erfüllen.

Einrichten? Ein Kinderzimmer? Unmöglich werden nun Eltern denken. Einrichten kann man ein Kinderzimmer eigentlich nicht sagen viele. Man kann lediglich versuchen das Chaos im Zaum zu halten. Schuld an diesem „Dilemma“ ist in erster Linie die falsche Herangehensweise der Eltern: Ein Kind hat andere Vorstellungen seiner Umgebung. Was Eltern als unordentlich betrachten ist für Kinder ein aufgeräumter Ort, ein Spielplatz unbegrenzter Möglichkeiten. Ein Einrichtungs- oder gar Raumkonzept gibt es bei Kindern nicht. Dem Chaos ist also nur schwer beizukommen. Es gibt für Eltern aber zumindest Möglichkeiten den Raum so kinderfreundlich wie möglich zu gestalten:

 

 

Den Raum Kinderfreundlich machen

  • Legen Sie Teppich (z.B. einen Spielteppich) aus. Er ist wärmer und weicher als Laminat oder Holzboden.
  • Möbel werden gerne als Kletterhilfe benutzt. Schrauben Sie die Möbel besser fest an den Wänden an. Ein umfallender Schrank kann schwere Verletzungen nach sich ziehen.
  • Runden Sie Ecken und Kanten ab! So wird die Verletzungsgefahr verringert.
  • Fenster sollten nach Möglichkeit abschließbar sein. Es gibt auch spezielle Kindersicherungen – man muss also nicht das gesamte Fenster austauschen. Gerade für Mietwohnen ist diese Lösung ideal.

Die Meinung des Kindes zählt

Lassen Sie das Kind mitentscheiden, bei der Einrichtung des Zimmers. So fühlt es sich auch garantiert wohl.

Lassen Sie das Kind mitentscheiden, bei der Einrichtung des Zimmers. So fühlt es sich auch garantiert wohl.

Legen Sie Wert auf die Meinung der Kinder bei der Wahl der Einrichtungsgegenstände. Sie wissen ganz genau, was Ihnen gefällt und was nicht. Hier ist es wie bei Erwachsenen: Nur wer sich in seinen vier Wänden wohlfühlt, ist ausgeglichen.

Von verschiedenen Firmen gibt es Möbel, die mitwachsen. Aus einer Wickelkommode wird später ein Schreibtisch, aus einem normalen Bett ein Hochbett. Der Raum darunter bietet dann Platz für einen Arbeitsbereich oder Ähnliches. Gute Modelle halten zehn Jahre und mehr. So sparen Sie Geld und den Aufbau neuer Möbel.

Bildquell1e: ©-Gennadiy-Poznyakov/Fotolia.com

Bildquelle2: ©-HP_Photo/Fotolia.com

Noch keine Kommentare bis jetzt.

Einen Kommentar schreiben