Wo bringe ich meine restlichen Sachen unter?

5 Tipps für Sie: so besitzen Ihre restlichen Gegenstände noch Geld damit machen!

Bei einem Umzug wird einem oft erst bewusst wie viele Dinge man besitzt. Der Keller wird ausgeräumt und beim Transport in die neue Wohnung fällt auf, dass von einem wohnlichen Neubeginn nicht gesprochen werden kann, weil alles wieder vollgestellt ist.

Bei einer vorübergehenden Wohnsituation können Freunde und Familie gefragt werden, ob ein paar Kisten dort zwischengelagert werden können. Auch gibt es viele Anbieter, die gegen Geld die Sachen für eine bestimmte Zeit einlagern, jedoch ist dies ziemlich kostspielig.

Wie Sie nach der Erkenntnis zu viele Gegenstände zu besitzen noch Geld damit machen können erfahren Sie hier!

1. Flohmarkt

FlohmarktDie bekannteste und älteste Form für den Weiterverkauf alter oder ungenutzter Sachen ist der Flohmarkt. Seit Jahrhunderten verkaufen Menschen ihre Waren auf dem Markt und so werden noch immer zahlreiche Flohmärkte in Deutschland veranstaltet. Für eine Platzmiete kann Standfläche gekauft werden und die Waren können der interessierten Laufkundschaft angeboten werden.

Vor allem Sammelartikel wie CDs, Videos, Schallplatten, Miniaturautos und so weiter gehen schnell auf Flohmärkten weg, weil dort viele Sammler unterwegs sind.

Bei speziellen Sachen ist ein Flohmarkt nicht zu empfehlen, weil erst die Standmiete eingenommen werden muss, bevor Gewinn erwirtschaftet werden kann. Wenn das Pech einen an diesem Tag verfolgt bekommt man eine ungünstige Position für seinen Stand zugewiesen und so nützt die schönste Produktpräsentation nichts, wenn kein Kunde vorbeikommt.

Manche Flohmärkte eignen sich bei bestimmten Waren auch mehr , andere weniger. Auf Flohmärkten in unmittelbarer Nähe zu einer Universität können gebrauchte Bücher (Belletristik , Sachbücher, Klassiker etc.) sehr gut verkauft werden. Auch alte gebrauchte Wohnmöbel gehen dort schnell an junge Wohngemeinschaften von Studenten weg.

2. Kostenlose Kleinanzeigen

Die Inserate in Form von Kleinanzeigen sind auf bekannten Portalen wie markt.de kostenlos und es muss keine Standmiete gezahlt werden. Für den Käufer fallen nur, anders als beim Flohmarkt, Kosten für Verpackung und Versand an, so dass unter Umständen auf Flohmärkten der Käufer bereit ist den einen oder anderen Euro mehr zu bezahlen.

Andererseits geht man mit dem Angebot der kostenlosen Kleinanzeigen kein finanzielles Risiko ein und erreicht nicht nur lokal die Menschen, sondern überregional. Die Kleinanzeigen können auf privaten Webseiten oder Blogs geteilt oder mit Hilfe der sozialen Medien an Freunde und Verwandte geschickt werden. Sie erreichen mit Kleinanzeigen mehr Menschen, als auf dem Flohmarkt.

Zudem ist das inserieren von Kleinanzeigen bequemer und zeitsparender. Mit Hilfe von Fotos und Videos können Ihre Kleinanzeigen lebendiger erscheinen als auf einem vollgestopften Standtisch bei schlechtem oder regnerischem Wetter. Nach einigen Kleinanzeigen bekommen Sie eine Routine hinein und können noch schneller ihre Gegenstände an den Mann oder die Frau bringen.

Verschenken3. Verschenken

Eine dritte Variante, in der weder aktiv noch passiv Geld fließt ist das Verschenken. Einfach ein Schild an den Gegenstand machen mit der Aufschrift “Zu verschenken” und nach draußen stellen. In dicht besiedelten Städten wird das Geschenk gerne und schnell angenommen, so dass Sie so die Sachen auf dem schnellsten Wege loswerden können.

4. Altmetall-Sammler

Der Altmetall-Sammler fährt klingelnd durch die Straßen auf der Suche nach Altmetall, welches er zu Geld macht. Dafür helfen diese Sammler beim Abtransport und nehmen Ihre alten Gegenstände kostenlos mit.

5. Sperrmüll

Sperrmüll angerufen, alte Sachen auf die Sache gestellt und damit ist das Thema erledigt.

Bildquellen:
Bild 1: © womue / Fotolia.com
Bild 2: © kastro / Fotolia.com
Bild 3: © PublicDomainPictures / Pixabay.com

Noch keine Kommentare bis jetzt.

Einen Kommentar schreiben